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50 Jahre nach Kriegsende
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50 Jahre nach Kriegsende,

50 Jahre nach der Befreiung des KZ,

50 Jahre nach......

 


1987 startete die Gruppe D eine Serie von internationalen Ausstellungen in sechs Ländern. Gemeinsames Thema war die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit Dachaus. Die Mitglieder der Gruppe D haben die Verantwortung wahrgenommen, Dachau in der Gegenwartskunst nach außen zu vertreten.

 

Das Ergebnis waren 10 Jahre intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema. Als Abschluss der langjährigen Arbeit und der Auslandspräsenz mit Arbeiten und Ausstellungen in Frankreich, Ungarn, Polen, Paraguay, Argentinien, Israel, USA, Ukraine und Russland wurden die Gäste aus diesen Ländern zum Thema „50 Jahre nach der Befreiung, Dachau 95“ von der Gruppe D eingeladen, um gemeinsam zu arbeiten und auszustellen. Die Werke wurden an vielen Orten innerhalb der Stadt ausgestellt, z.B. im Schloss Dachau, Neue Galerie, KVD Galerie, Galerie Eberle/ Gerstner, Galerie Lohmann, Galerie 23, im Rathaus und der Sparkasse Dachau.

 

Jetzt, beinahe 20 Jahre nach dieser Internationalen Ausstellung stehen beide Objekte in Dachau-Ost, als endgültigen Standort. Die beiden Objekte entstanden nach Zeichnungen und Skizzen unter Mitarbeit von uns, den Kollegen der Gruppe D, “Dachau in uns“ und der KVD (Künstlervereinigung Dachau) in den Räumen der Berufsschule und bei der Firma Wächter.

 

Vereinte Nationen
Herman Guggiari


Stahl 7,5m x 3,0m / Alte Römer Straße


Als Symbol des zusammen Haltens und Vereinigen gegen Unrecht. Trotz der vielen Angriffe und Einschusslöcher, soll ein Zeichen des Friedens gesetzt werden. In den Einschusslöchern sollen Tauben nisten. Nach langer Standortsuche und Zwischenlager im Bauhof wurde das Werk von den beteiligten Künstlern erworben und der Stadt überlassen.



„Dachau 95 Mahnen,
Erinnern und Gedenken.“

Abraham Borenstein


Stahl 3,5m x 3,5m / John F. Kennedy Platz


Das Objekt, Dachau 95 Mahnen, Erinnern und Gedenken. Die Arbeit, mit einem großen Kieselstein auf der Basis, wurde von der Stadt angekauft.

autor-squareDieter Navratil